Gerhard Hoeberth
Born in Vienna
lives an works in Wasserburg am Inn (Germany)
Digital Art since 1985
2002 - creating the "cosmic moments" - it turns birthdate (based on astrological data) into an individual mandala for meditation.
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BIO Biographisches
Kurz-Vita von Gerhard Höberth
2.1.1960
Mit dem Beginn der "Swinging Sixties" startet Gerhard Höberth sein bewegtes Künstlerleben in der traditionsreichen Kulturmetropole Wien.
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1975-1979
Erste autodiataktische grafische Arbeiten
Ausbildung zum Computertechniker
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1980-1984
Gärtner, Schafhirte, Betreuung behinderter Kinder
Erste Ausstellungen in Wien
Mitglied der Künstlergemeinschaft "AITJAHE".
Künstlerische Ausbildung im "Kollektiv-Kreis"
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1985-1987
Arbeit als Illustrator
Übergang zu Ölmalerei und Airbrush
Ausweitung der Ausstellungstätigkeit auf ganz Österreich
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1988-1991
Selbständiger Grafiker und Illustrator
Philosophiestudium
Beschäftigung mit harmonikalen und fraktalen Proportionen
Ausstellungsserie "Chaos mit System"
seine Werke verkaufen sich bis nach Australien
Offizielle Anerkennung als Künstler durch das Österreichische Ministerium für Kunst und Kultur.
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1992-1994
Experimentelles Arbeiten mit Symbolen und archetypischen Formen als Verbindung von Kunst und Philosophie (u.a.Harmonik nach Hans Kayser)
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1995-2000
Umzug von Wien nach Wasserburg am Inn (D), Mitgliedschaft in der Künstlergemeinschaft "Arbeitskreis 68"
Die Arbeiten weisen hauptsächlich auf eine Beschäftigung mit mystischen und philosophischen Themen hin.
Ab 1996 Internetpräsenz mit der Seite www.creastro.de
später auch
www.crearto.de
Veröffentlichung des Textes "Das Lambdoma als Dreh- und Angelpunkt zwischen Wissenschaft und Glaube", in dem unter anderem die Existenz der musikalischen Untertonreihe nachgewiesen wird.
Mitbegründung des "Philosophischen Arbeitskreises Wasserburg"
Januar 2000 Erscheinen seines philosophisches Buch "Struktur der Ganzheit" (ISBN-3-9805414-8-7)
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2001-2003
Durch die Programmierung formaler Regeln zur Umsetzung astronomischer Konstellationen in archetypische Farb- und Formstrukturen gewinnt die Computertechnik für seine Arbeit an Bedeutung: Ölmalerei und "virtuelle Komposition" werden zu gleichwertigen Bereichen in seinem künstlerischen Ausdruck.
(c) creArto - Gerhard Höberth